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Diann Bauer

Diann Bauer ist Künstlerin mit Sitz in London. Sie ist Teil der Arbeitsgruppe Laboria Cuboniks, die 2015 Xenofeminism: A Politics of Alienation verfasst hat, sowie des aus Miami stammenden Kollektivs A.S.T., dessen Fokus auf Spekulativem Urbanismus und Klimawandel liegt. Ihre Arbeit wurde international ausgestellt und vorgeführt an der Sharjah Biennale 13 (Vereinigte Arabische Emirate), im New Museum und Socrates Sculpture Park (New York), an der Universität Yale und der Cooper Union (USA), am HKW (Deutschland), am DAI (Niederlande), beim Ashkal Alwan (Libanon), sowie im Goldsmiths’, The Baltic, The Tate und im ICA (UK).

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April 2018

[Vortrag] Diann Bauer: Die Notwendigkeit einer entfremdenden Fremdzeitlichkeit

13. April | 17:00 - 18:00
Kuppelsaal im Kunstgebäude Stuttgart, Schlossplatz 2
Stuttgart, 70173 Deutschland
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In ihrem Beitrag unternimmt Bauer den Versuch, das Konzept der Xenotemporalität genauer zu umreißen. Allgemein formuliert geht dieses von der Notwendigkeit aus, angesichts unserer globalisierten Existenzweise unser Verhältnis zu Zeit neu zu denken. Diese Idee ging aus Bauers Mitarbeit mit Laboria Cuboniks am Xenofeminismus und aus ihrer Arbeit mit A.S.T. (ein Kunst- und Architekturkollektiv, das sich aus der Warte des spekulativen Urbanismus mit dem Klimawandel beschäftigt) hervor. Bauers Beitrag geht davon aus, dass unser Erfahrungswissen von Zeit den gegenwärtigen Erfordernissen…

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[Workshop 1] Boris Ondreička, ANON, Diann Bauer, M Lamar: Was, wenn wir’s nicht schaffen? – Die Ökonomie des Untergangs

13. April | 11:30 - 13:30
Workshopräume im Kunstgebäude Stuttgart, Schlossplatz 2
Stuttgart, 70173 Deutschland
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Es gibt positive Utopien (Traumlandschaften), welche (optimistisch) die Welt retten wollen – und dann gibt es negative Utopien (Albträume), die (pessimistisch) erwägen, was passiert, wenn wir es nicht schaffen, die Menschheit (wie wir sie kennen) auf diesem Planeten am Leben zu erhalten: die „Worst-Case-Szenarien“ oder „Weltuntergangsargumente“. Das ökonomische/-logische Bewusstsein zu „schwärzen“ kann die Dringlichkeit steigern, uns vom gierigen Schlund der neoliberalen Welt zu entfernen, an dessen Rand wir entlangbalancieren. „WAS, WENN WIR’S NICHT SCHAFFEN? – DIE ÖKONOMIE DES UNTERGANGS“ schafft…

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